White Room – Ep

Die italienische Band „White Room“ kannte ich bislang nicht, wurde aber dadurch auf sie aufmerksam, dass sie sich im diesjährigen Gothic Pogo Lineup wiederfinden. Tatsächlich haben sie bislang auch nur eine digitale ep veröffentlicht. Das ist Horror-Post Punk-Cold Wave oder sowas. Jedenfalls ist „run“ ein echter Hit:

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Stockhaussen – XXI

Gerade ist die Vinylversion des letzten „Stockhaussen“-Albums „signos“ erschienen, da kündigt der Mexikaner mit „xxi“ ein neues Album für Mai an. Als Vorboten präsentiert er mit „la información“ einen Track, der schon im Januar auf der digitalen EP „singles“ erschienen ist. Hier geht es viel ausgefeilter und ja sogar poppiger zu als auf seinen bisherigen Alben. Selbst der Gesang ist sowas wie „normaler“ Gesang.

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Mazzy Star

Neues von „Mazzy Star“! Nach dem letzten Solo Album von Sängerin Hope Sandoval waren die Hoffnungen, noch einmal etwas von der Band nach ihrem Reunion Album „seasons of your day“ von 2013 zu hören eher gering. Aber nun erscheint eine neue EP. Es geht also weiter!

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Flaming Lips – The Story Of Yum Yum And Dragon

Zum heutigen Record Store Day haben die neo-psychedelischen und durchgeknallten „Flaming Lips“ wie eigentlich jedes Jahr ein Release beigesteuert. Diesmal ist es eine exklusive 7″. Neben der exklusiven Musik diesmal auch mit exklusiver Aufmachung: Die 7″ ist transparent und mit pinkem(!) Bier(!!) gefüllt…

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Robert Görl – Interview

Eher zufällig hat es sich ergeben, dass ich ein Interview mit „DAF“-Schlagzeuger Robert Görl machen und ihm Fragen zu seinem neuen Album „the paris tapes“ stellen konnte. Hier ist es:

„the paris tapes“ ist ihr erstes richtiges solo album seit elf jahren und enthält alte aufnahmen. musikalisch hat es auch wenig mit dem zu tun, was sie seit den 80ern veröffentlicht haben und erinnert eher an ihr erstes solo album „night full of tension“. wie kam es zu der veröffentlichung?

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AM – Killing Is Lust EP

Die spanische Band „AM“ aus Valencia hat jüngst ihre EP „killing is lust“ herausgebracht, die nun auch bald auf dem Label Oraculo remastered als 12″ herauskommt. Ihre Musik ist eine angenehme Mischung von Cold Wave, EBM und Minimal, dabei modern und tanzbar.

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(vk)

Hjördis-Britt Åström – VI

Die Russin Hjördis-Britt Åström nimmt sich musikalisch wahrlich alle Freiheiten. Mal klingt sie wie eine schüchterne Marie Davidson mit ihrem verhallten französischen Gesang, mal nach Minimal, dann wieder nach Elektro oder Wave. Heute ist ihr neues Album „VI“ digital erschienen. Auffällig zunächst: Die Stücke sind alle instrumental. Das Album beginnt mit deutlich clubbeeinflussten flächigen, modernen und tanzbaren Tracks. Auf der zweiten Hälfte sind Stücke – wie „illumination“ – ziemlich minimal. Mit Gesang hätt mir „VI“ vermutlich aber noch besser gefallen.

Low Factor – L’Oiseau Du Désespoir

Wie bereits angekündigt ist nun das neue „Low Factor“ Album erschienen. Es hält, was das vorab veröffentlichte Video „yellow“ versprochen hat. Leicht irrer, kalter und minimal Cold Wave oder wie nennt man das?

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Snowy Red – Snowy Red

Das belgische Ein-Mann-Projekt „Snowy Red“ veröffentlichte seine leicht experimentellen frühen Minimal-Synth-Alben in den frühen 80ern selber – ohne ein richtiges Label im Hintergrund. Das macht die Identifizierung einer Platte als Original oder Bootleg leider recht schwierig. Da es sich bei den Aufnahmen nicht um Highend-Aufnahmen handelt, dürfte der Unterscheid zwischen Bootleg und Original Platte auch vom Klang her kaum erkennbar sein. Derzeit gibt es wieder ein Bootleg des Debüts, das sogar ziemlich gut klingt. Empfehlung – vor allem, wenn man die irren Preise der (vermeintlich?) originalen Platte und auch der Onderstroom Compilation Box im Hinterkopf hat.

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Vive La Void – Vive La Void

Das Debüt von „Vive La Void“ erscheint demnächst. Und doch ist Sanae Yamada, die hinter dem Projekt steht, keine Unbekannte. Vielmehr musiziert sie sonst recht erfolgreich als eine Hälfte von „Moon Duo“. Das selbstbetitelte Solo-Debüt überzeugt mit spärisch-spacigem Neopsych und entrücktem Gesang im Hintergrund. Repititive Strukturen wie bei der Hauptband gibt es auch hier. Allerdings sind die Tracks deutlich interessanter und abwechslungsreicher als die letzten von „Moon Duo“. Empfehlung für alle, denen die letzten „Moon Duo“-Alben irgendwie zu wenig waren!

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