Red Sol

„Red Sol“ ist ein eues Projekt von Keren Bartok und „None“. Und so hört es sich auch an. Die markante Stimme der Georgierin trifft auf den spröden Cold Wave von „None“. Bislang gibt es einen Song zu hören. Die beiden wollen nun so oft es geht unter dem Label „Red Sol“ Musik machen.

https://redsol.bandcamp.com/releases

TWINS – That Wich Is Not Said

Zugegeben: Dem bisherigen Werk von dem US Amerikaner „TWINS“ konnte ich nicht so viel abgewinnen. Zu ziellos-langweilig rumpelte und lärmte er auf dem Dancefloor oder in der dunklen Höhle oder sonstwo rum. Im Mai kommt nun mit „that wich is not said“ heraus, dessen erste zwei veröffentlichte Tracks überraschend wohlstrukturiert und damit gut geraten sind. Düstere Cold-Wave-artige Tracks sind es geworden. Das macht neugierig auf das gesamte Album.

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Lena Platonos – Lepidoptera

Das Label Dark Entries veröffentlicht nun bald Alben der Griechin Lena Platonos wieder. Die experimentelle Musikerin hat gerade mit dem Album, das als erstes wiederveröffentlicht wird – eben „lepidoptera“ von 1986 -, einen wunderbar eigenständigen Mix von fürh 80er Soundtrack, Minimal, Eperimental und Pop entworfen, der zwar untanzbar ist und so gar nicht nach vorne geht, aber vor interessanten Ideen und Melodien nur so strotzt. Im Vergleich zu großen Musikerkolleginnen wie Kate Bush wird Platonos noch immer in einer breiten Öffentlichkeit sträflich ignoriert – selbst wenn ihre Alben im Original nicht selten mehr als 80 Euro kosten. Vielleicht weil sie sich einem eingängigen Pop – anders als Kate Bush – nicht anbiedert. An Innovation steht Platonos der weltberühmten Kollegin aber in Nichts nach. Mehr davon!

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Luminance – The Cold Rush

Manchmal gehts Schlag auf Schlag. Letztes Jahr hatte ich das belgische Ein-Mann-Projekt vorgestellt. Auf einem Konzert erfahre ich nun, dass es bereits 2016 mit „the cold rush“ ein zweites Album gegeben hat und nun ein CD-only Split-Album zusammen mit „Pure Ground“ erschienen ist (von der es leider noch nichts zu hören gibt). „the cold rush“ verflogt den etwas kruden Mix von Minimal, wavigen Melodien und auch mal EBM konsequent weiter, auch wenn es eine Compilation ist und die Aufnahmen teils älter sind als die des zuvor veröffentlichten „sans visage„-Albums.

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Monowelt – The Last Cup of Sorrow

Traurige Nachrichten: Die Band „Monowelt“ hat sich am Freitag nun offiziell aufgelöst – nach nur einem Album. Die beiden Hälften machen als „Leere“ und „Martha Raya“ weiter. Als Abschied haben sie ein digitales Abschiedsalbum veröffentlicht. Das schließt zwar mit seinem düsteren Cold Wave an den Vorgänger an, erhält aber durch den rauhen unfertigen Mix einen ganz besonderen Charme.

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Nest Egg – Nothingness Is Not A Curse

Die US-Space-Kraut-Neopsych-Band bringt am 13. April ihr neues Album „nothingness is not a curse“ heraus. Wo die ersten Veröffentlichungen noch etwas einfach und ziellos waren, ist der vorab präsentierte Track ganze zehn Minuten lang und wabert nicht nur vor sich hin, sondern entwickelt sich spannend und teils unvorhersehbar.

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Cavern Of Anti-Matter – Hormone Lemonade

Das Album wurde ja bereits im Januar angekündigt. Mit Stücken vorab hielt sich die „Stereolab“-Nachfolgeband allerdings sehr zurück. Am Freitag ist das Album nun erschienen. Es schließt zwar an die Vorgänger an, ist aber neben seiner charakteristischen Krautigkeit repetitiver und rythmus-orientierter als jene. Und wieder gelingt den drei Herren das Kunststück, nicht zu langweilen. Tipp: Einfach mal auf bandcamp durchhören.

Eindhoven Psych Lab

Das wunderbare Neo-Psych Festival „Eindhoven Psych Lab“ war 2016 nur wenig überzeugend und fiel 2017 ganz aus. Sehr bedauerlich, waren doch die ersten beiden Jahre 2014 und 2015 so gut: Von der grandiosen Bandauswahl bis hin zur angenehmen Organisation. Nun haben sich die Organisatoren mit dem Londoner Label Fuzz Club zusammen getan, um mit neuem Schwung am 24. und 25. August einen Neuanfang zu versuchen. Die ersten Bands sollen sehr bald bekannt gegeben werden. Bei der Zusammenarbeit werden vermutlich sicher einige Fuzz CLub Bands dabei sein. Das muss aber kein Fehler sein. Man denke nur an das großartige Trouble In Mind Special 2015… Bald mehr!

Misfortunes

Gerade angekündigt gibt es nun den ersten kompletten neuen Song vom kommenden „Misfortunes“-Album inklusive Video:

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Equinixious – Entornos Industriales

Der junge Mexikaner mit seinem besonderen Gefühl für gute Minimal Synths Melodien ist mit neuem Song als Teaser zum kommenden Album zurück. Die digitale 3-Track Single „entornos industriales“ beinhaltet neben dem neuen Titelsong zwei alte unveröffentlichte, instrumentale Stücke.

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